Auf dieser Seite
- Wer braucht die Sachkunde in Brandenburg?
- Listenhunde und gefährliche Hunde in Brandenburg
- So läuft die Prüfung ab
- Wer prüft und wo meldest du dich an?
- Was kostet die Sachkunde?
- Weitere Pflichten für Halterinnen und Halter
- Umzug und Anerkennung
- Rechtsgrundlage
- Mit Hundeführerschein Deutschland vorbereiten
- Zehn Fragen aus dem Fragenkatalog Brandenburg
Wer braucht die Sachkunde in Brandenburg?
Für normale Hunde verlangt die Hundehalteverordnung (HundehV) keine Sachkunde. Pflicht ist sie für Halterinnen und Halter gefährlicher Hunde. Ohne Sachkunde bekommst du die Erlaubnis zum Halten nicht (§ 6 Abs. 3 Nr. 3 HundehV).
Gefährlich ist ein Hund nicht wegen seiner Rasse, sondern wegen seines Verhaltens. Die örtliche Ordnungsbehörde prüft Vorfälle und stellt die Gefährlichkeit fest (§ 5 HundehV). Danach musst du unverzüglich die Erlaubnis beantragen oder den Hund innerhalb von drei Monaten abgeben (§ 6 Abs. 2 HundehV).
- Ein Hund gilt als gefährlich, wenn er durch Ausbildung oder Abrichten eine übersteigerte Kampfbereitschaft oder Schärfe besitzt (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 HundehV).
- Auch ein Hund, der Mensch oder Tier ohne Angriff oder Provokation gebissen hat, gilt als gefährlich. Das gilt ebenso, wenn er einen anderen Hund trotz Unterwerfungsgeste gebissen hat (§ 5 Abs. 1 Nr. 2 HundehV).
- Auch ein Hund, der unkontrolliert Wild oder andere Tiere hetzt oder reißt, gilt als gefährlich (§ 5 Abs. 1 Nr. 3 HundehV).
- Auch ein Hund, der ohne Angriff oder Provokation wiederholt Menschen gefährdet oder bedrohlich angesprungen hat, gilt als gefährlich (§ 5 Abs. 1 Nr. 4 HundehV).
Als sachkundig gelten von Gesetzes wegen: Tierärztinnen und Tierärzte, Hundetrainer mit Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz. Dazu zählen Personen mit bestandener Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde, Rettungshundeführer und Diensthundeführer. Auch Personen mit einer vom Ministerium als gleichwertig anerkannten Prüfung gelten als sachkundig (§ 7 Abs. 2 HundehV).
Ein Jagdschein allein reicht laut Verwaltungsvorschrift nicht mehr. Es zählt die Teilnahme an einer Brauchbarkeitsprüfung als Hundeführer.
Die Erlaubnis bekommst du nur ab 18 Jahren (§ 6 Abs. 3 Nr. 1 HundehV). Mehr als einen Hund darfst du als Minderjähriger nicht führen (§ 1 Abs. 3 HundehV).
Listenhunde und gefährliche Hunde in Brandenburg
Brandenburg hat keine Rasseliste. Die Hundehalteverordnung vom 24. Juni 2024 ist am 1. Juli 2024 in Kraft getreten. Hunde, die nur wegen ihrer Rasse als gefährlich galten, gelten seitdem als nicht mehr gefährlich (§ 17 Abs. 1 HundehV).
Heute entscheidet allein das Verhalten des einzelnen Hundes. Bestehende Erlaubnisse gelten weiter (§ 17 Abs. 2 HundehV). Das ist der Wortlaut mit Stand Oktober 2026.
Ein als gefährlich festgestellter Hund kann seinen Status verlieren. Dafür müssen seit Erteilung der Erlaubnis mindestens zwei Jahre vergangen sein, ohne weitere Vorfälle. Außerdem muss von einer positiven Verhaltensänderung auszugehen sein (§ 10 Abs. 1 HundehV).
Dann prüft eine sachverständige Person den Hund in einer Wesensprüfung, auf deine Kosten (§ 10 Abs. 2 HundehV). Die Wesensprüfung prüft den Hund, die Sachkundeprüfung prüft dich.
So läuft die Prüfung ab
Die Sachkunde weist du in der Regel mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung mit deinem eigenen Hund nach (§ 7 Abs. 1 HundehV). Beide Teile stehen in der Verwaltungsvorschrift zur Hundehalteverordnung (VVHundehV, Amtsblatt Nr. 27 vom 15. Juli 2026).
Theorie: 54 Fragen, ohne Hilfsmittel, in Präsenz. Zu jeder Frage gibt es genau eine richtige Antwort. Bestanden hast du mit mindestens 50 richtigen Antworten in 60 Minuten.
Praxis: ein Gehorsams- und Verhaltenstest mit deinem Hund. Er wird in der Öffentlichkeit mit kurzer, fester Leine und Maulkorb geführt. Es kommt nicht auf Präzision an. Du musst die Lage souverän und gewaltfrei beherrschen.
- Leinenführigkeit und Unbefangenheit
- Sitz
- Heranrufen des Hundes
- Verkehrssicherheitsprüfung in der Praxis
Die Praxisprüfung gilt als nicht bestanden, wenn ein Element gar nicht gezeigt wird. Das gilt auch, wenn du die Kontrolle über den Hund verlierst. Ebenso gilt sie als nicht bestanden, wenn mehr als ein Element mehrfach oder über weite Teile unzulässig ausgeführt wird.
Dein Hund sollte im Regelfall mindestens 15 Monate alt sein. Ist er jünger, wird die Erlaubnis bis zum Abschluss der Prüfung befristet. Für Hunde, die den praktischen Teil körperlich nicht mehr schaffen, gibt es mit tierärztlichem Attest einen abgeschwächten Teil.
Du kannst die Prüfung wiederholen, auch mehrfach. Eine bestandene Theorie musst du nicht wiederholen. Prüfung und Nachprüfung sollen zusammen innerhalb von sechs Monaten nach dem Antrag abgelegt sein.
Wer prüft und wo meldest du dich an?
Die Prüfung nehmen Sachkundeprüferinnen und Sachkundeprüfer ab. Die Liste führt die örtliche Ordnungsbehörde, nicht das Land (VVHundehV Nr. 7.1.4). Nach der Verwaltungsvorschrift sind das in der Regel Leistungsrichterinnen und Leistungsrichter von Hundesportverbänden oder diensthundehaltenden Behörden sowie Tierärztinnen und Tierärzte.
Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen. Ist der Prüfer der Züchter deines Hundes, kann ein Interessenkonflikt vorliegen. Das gilt auch für Trainerinnen und Trainer, die dich vorbereitet haben.
Melde dich nach dem Erlaubnisantrag unverzüglich bei deiner Ordnungsbehörde (Amt, Gemeinde oder kreisfreie Stadt). Sie sagt dir, wer prüfen darf. Wer die Prüfung ohne triftigen Grund verzögert, riskiert Zweifel an der Zuverlässigkeit.
Was kostet die Sachkunde?
Die Kosten der Sachkundeprüfung trägst du selbst (VVHundehV Nr. 7.1.2). Eine feste Prüfungsgebühr nennt die Verwaltungsvorschrift nicht. Amtlich sind diese Beträge, jeweils nach der Verwaltungsvorschrift vom 15. Juli 2026:
- Feststellung der Gefährlichkeit durch die Ordnungsbehörde: 60 bis 800 Euro (Tarifstelle 8.4.2 GebOMIK). Die Gebühr fällt auch bei negativem Ergebnis an.
- Erlaubnisbescheid: 60 bis 500 Euro (Tarifstelle 8.4.3 GebOMIK, laut Musterbescheid).
- Beauftragt die Ordnungsbehörde den Prüfer, legt sie dessen Kosten als Auslagen auf dich um. Der Regelsatz für Sachverständige liegt derzeit bei 33,67 Euro pro Stunde brutto (Stand 6. Mai 2026).
Wählst du den Prüfer selbst, vereinbarst du den Preis mit ihm. Dafür nennt keine amtliche Quelle eine Zahl.
Weitere Pflichten für Halterinnen und Halter
Diese Regeln gelten für alle Hunde in Brandenburg:
- Chip: Ein Hund über acht Wochen muss einen Mikrochip haben (§ 2 Abs. 1 HundehV).
- Anzeige: Du zeigst das Halten der örtlichen Ordnungsbehörde unverzüglich an, mit Rasse, Wurfdatum, Farbe und Chipnummer (§ 2 Abs. 2 HundehV).
- Leine: bei Veranstaltungen, auf Sport- und Campingplätzen, in umfriedeten Grünanlagen, in Einkaufszentren, Fußgängerzonen, Verwaltungsgebäuden und im ÖPNV sowie in Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern (§ 3 Abs. 1 HundehV).
- Maulkorb: In Verwaltungsgebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln trägt jeder Hund einen Maulkorb (§ 3 Abs. 3 HundehV).
- Mitnahmeverbot: Kinderspielplätze, gekennzeichnete Liegewiesen, Badeanstalten und Badestellen (§ 4 HundehV).
- Gemeinden dürfen strengere Leinen- und Maulkorbregeln erlassen (§ 3 Abs. 4 HundehV).
Zusätzlich für gefährliche Hunde: Haftpflichtversicherung mit mindestens 500.000 Euro für Personen- und 250.000 Euro für sonstige Schäden. Die Verwaltungsvorschrift sagt ausdrücklich, dass es für eine Versicherungspflicht aller Hunde keine Rechtsgrundlage gibt.
Außerdem für gefährliche Hunde: ausbruchssichere Haltung, Warnschild und rote Plakette. Außerhalb des Grundstücks gelten Leine (höchstens zwei Meter) und Maulkorb. Du führst keinen zweiten Hund gleichzeitig und hast Erlaubnis oder Antragsnachweis beim Ausführen dabei (§§ 6 und 9 HundehV). Zucht ist verboten (§ 13 HundehV).
Die Hundesteuer legt deine Gemeinde fest.
Umzug und Anerkennung
Erlaubnisse, Sachkundebescheinigungen und Wesensprüfungsbescheinigungen anderer Bundesländer sollen anerkannt werden, wenn sie den Anforderungen der Hundehalteverordnung im Wesentlichen entsprechen (§ 15 Abs. 1 HundehV). Das ist eine Soll-Regelung. Die Behörde entscheidet im Einzelfall.
Hältst du dich mit deinem Hund nur vorübergehend bis zu einem Monat ununterbrochen in Brandenburg auf, entfallen Anzeige und Erlaubnispflicht (§ 15 Abs. 2 HundehV).
Ziehst du mit einem gefährlichen Hund um, teile den Wohnortwechsel unverzüglich der Ordnungsbehörde mit (§ 9 Abs. 5 HundehV). Frag vor dem Umzug deine neue Behörde, ob sie deine Papiere anerkennt.
Rechtsgrundlage
- Ordnungsbehördliche Verordnung über das Halten und Führen von Hunden (Hundehalteverordnung, HundehV) vom 24. Juni 2024, GVBl. II Nr. 42
- §§ 5 bis 7 HundehV: gefährliche Hunde, Erlaubnis, Sachkunde
- § 10 HundehV: Wesensprüfung
- §§ 2 bis 4 HundehV: Chip, Anzeige, Leine, Maulkorb, Mitnahmeverbot
- § 15 HundehV: Anerkennung
- § 17 HundehV: Übergangsregelung (Abschaffung der Rasseliste)
- Verwaltungsvorschrift zur Hundehalteverordnung (VVHundehV), Amtsblatt für Brandenburg Nr. 27 vom 15. Juli 2026, mit Anlage 5 (Theorie) und Anlage 6 (Praxis)
- Gebührenordnung des Ministeriums des Innern und für Kommunales (GebOMIK), Tarifstellen 8.4.2 und 8.4.3
Mit Hundeführerschein Deutschland vorbereiten
Hundeführerschein Deutschland bereitet dich mit den Fragen deines Bundeslandes auf die Theorie vor. Du übst die 54 Fragen aus Anlage 5 und machst eine Probeprüfung mit 60 Minuten. Dazu gibt es Übungen für die Praxis mit deinem Hund.
Die App kommt bald in den App Store.
Zehn Fragen aus dem Fragenkatalog Brandenburg
Fünf davon zeigen wir hier mit Antwort und Erklärung. Die übrigen fünf findest du darunter, die Antworten dazu in der App.
Frage 1 · Haltung & Pflege
Welche Aussage ist richtig?
- ANach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Schakal ab.
- BNach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab.Richtig
- CHunde sind typische Einzelgänger.
- DMischlinge sind erheblich gesünder als Rassehunde.
- EHunde werden im Durchschnitt 18 Jahre alt.
Erklärung: Nach heutigem Wissensstand stammen alle Hunde vom Wolf ab; der Schakal ist nicht der Stammvater. Hunde sind keine Einzelgänger, sondern soziale Rudeltiere, und Mischlinge sind nicht pauschal gesünder als Rassehunde. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt je nach Größe deutlich unter 18 Jahren – große Hunde werden oft nur etwa 10 bis 12 Jahre alt.
Frage 2 · Verhalten & Körpersprache
Welche Aussage ist falsch?
- AHunde verständigen sich untereinander vorwiegend durch Lautäußerungen.Richtig
- BHunde verständigen sich durch Körpersprache.
- CFür die Verständigung spielt auch die Mimik eine große Rolle.
- DAuch die Haltung des Schwanzes ist ein sicherer Stimmungsanzeiger.
- ERhodesian Ridgebacks benutzen ihre aufgestellten Rückenhaare nicht als Verständigungsmittel.
Erklärung: Falsch ist, dass sich Hunde vorwiegend über Laute verständigen: Das Wichtigste läuft über Körpersprache und Mimik, Lautäußerungen sind nur ein Zusatz. Auch aufgestellte Rückenhaare sind bei jedem Hund, auch beim Rhodesian Ridgeback, ein Ausdruckssignal für Erregung.
Frage 3 · Hund & Mensch
Sie haben einen kleinen Hund. Ein großer Hund kommt Ihnen entgegen. Wie verhalten Sie sich richtig?
- ADen kleinen Hund auf den Arm nehmen, dann kann ihm nichts passieren.
- BVersuchen, den großen Hund zu verscheuchen.
- CMit dem kleinen Hund möglichst schnell wegrennen.
- DDen kleinen Hund zum wütenden Bellen animieren, dann kriegt der große Hund Angst.
- EStehenbleiben oder versuchen, ruhigen Schrittes auszuweichen.Richtig
Erklärung: Ruhig stehen bleiben oder in Ruhe ausweichen deeskaliert am besten. Hektisches Wegrennen kann Jagdverhalten auslösen, Verscheuchen oder Anstacheln zum Bellen verschärft die Lage. Den Kleinen hochzunehmen ist keine Sicherheit, denn der große Hund kann hochspringen, und der Halter wird selbst gefährdet.
Frage 4 · Lernen & Erziehung
Ihr Hund ist nicht angeleint und recht unternehmungslustig. Trotz mehrfachen Rufens kommt er nicht zu Ihnen zurück. Was sollten Sie nun tun?
- AHinterherlaufen und ihn zu fangen versuchen.
- BMit der Leine nach ihm werfen.
- CWiederholt laut und bestimmt das Rückkehr-Kommando rufen.
- DSich ruhig umdrehen und weggehen.Richtig
Erklärung: Wer dem Hund hinterherläuft, macht daraus ein Fangspiel, und wiederholtes lautes Rufen wertet das Kommando ab. Sich ruhig umzudrehen und wegzugehen macht den Halter interessant, so dass der Hund meist von selbst folgt. Mit der Leine zu werfen ist tabu: Es kann den Hund verletzen und verbindet die Rückkehr mit Unangenehmem.
Frage 13 · Gesundheit
Der Hund soll kastriert werden. Was lässt sich für „danach“ vom Tierarzt mit Sicherheit voraussagen?
- ADas aggressive Verhalten des Hundes ist deutlich gemäßigt.
- BOb überhaupt und wie sich der Hund verändert, ist nicht sicher voraussagbar.Richtig
- CDer Hund wird in jedem Fall fett.
- DDer Hund wird faul und träge.
- EDas ständige Markieren hört auf.
Erklärung: Die Wirkung einer Kastration lässt sich nicht sicher vorhersagen. Manche Hunde werden ruhiger, bei anderen ändert sich wenig oder die Unsicherheit steigt. Auch Fettleibigkeit tritt nicht zwangsläufig auf, sie hängt vor allem von Futtermenge und Bewegung ab, und Markieren oder Aggression verschwinden nicht automatisch.
5 weitere FragenAntworten und Erklärungen in der App
Frage 6 · Haltung & Pflege
Welche Aussage ist falsch?
- AIn stark begangenen oder befahrenen Gegenden sollte ein Hund immer angeleint sein.
- BDurch das Anleinen wird der eher unverträgliche Hund kontrollierbarer.
- CEin Hund sollte nicht angeleint werden, weil dies seinem Selbstbewusstsein schadet.
- DDas Anleinen sollte nicht als „Strafmaßnahme“ angewandt werden.
- EDem jungen Hund sollte das Laufen an der Leine so vermittelt werden, dass er dies als ein eher „freudiges Ereignis“ empfindet.
Frage 7 · Verhalten & Körpersprache
Welche Aussage ist richtig?
- AHunde sind schmerzunempfindlich, weil sie keine Schmerzsinneszellen haben.
- BHunde besitzen einen hervorragenden Geruchssinn.
- CHunde können erheblich besser Farben sehen als der Mensch.
- DHunde können besonders hohe Töne nicht mehr hören.
- EHunde haben bei heißem Wetter keine Probleme, sie können schwitzen.
Frage 5 · Hund & Mensch
Ihr Hund ist in eine Beißerei mit einem etwa gleich großen Hund verwickelt. Wie sollten Sie sich in dieser Situation verhalten?
- AMeinen Hund wegzerren und versuchen, ihn aus dem Geschehen zu entfernen.
- BVersuchen, gemeinsam mit ihm den Gegner zu verjagen.
- CEinfach wild auf die Beißerei einschlagen.
- DIrgendwelche Hinterbeine packen. Dann wird vorne losgelassen.
- EDurch Hör- und Sichtzeichen eingreifen.
Frage 8 · Lernen & Erziehung
Welche Aussage ist falsch?
- AHunde besitzen eine angeborene Lernbereitschaft.
- BHunde verfügen über ein recht gutes Gedächtnis.
- CHunde verstehen jedes Wort.
- DHunde können Handlungen und Situationen verknüpfen.
- EDie Lernfähigkeit der Hunde ist im Welpenalter besonders groß.
Frage 21 · Gesundheit
Wie lange dauert die Tragzeit der Hündin?
- Aca. 45 Tage
- Bca. 63 Tage
- Cca. 75 Tage
- Dca. 90 Tage
- Eca. 4 Monate
Richtige Antworten und Erklärungen zu diesen 5 Fragen findest du in der App.
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